ISBN 978-3-86268-326-0 (10,-- €)

Durch das flackernde Feuer wandert Erinnertes, Geträumtes und findet sich in Geschichten wieder. Hier werden sie erzählt.

Es soll ein Blick sein ins Leben mit seinen großen Kleinigkeiten und wechselnden Perspektiven.

Die Leserin, der Leser könnte nach jeder gelesenen die eigene Geschichte erzählen oder die begonnene fortsetzen, solange die Flamme flackert oder die Glut noch nicht erloschen ist.

So sind sie gemeint, die kleinen Alltäglichkeiten in ihrer Einmaligkeit.

Irgendwo hat der Geschichten-Erzähler in jeder Begebenheit einen Gedanken als Anregung eingebunden.

So ist das Büchlein eine Einladung, immer mal wieder ans Feuer zu kommen oder auch ein eigenes zu entfachen.

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Bitte geben sie an, ob Sie eine persönliche Widmung wünschen. gerhard.falk@dautphetal.eu

 

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Rezensionen:

 

"Wie schon in seinen 2008 erschienenen "Lesebuch" erzählt Gerhard Falk Geschichten, erfundene aber vor allem selbst erlebte. Dabei wechselt sich das Besondere, stets mit feinem Humor durchwirkte ab mit dem Alltäglichen, dem Unspektakulären. Doch weil der Autor immer genau hinschaut wie der Protokollant in Falks gleichnamiger Geschichte, wird auch dieses Alltägliche zum Lesevergnügen, und der Leser erlebt immer wieder ein Aha-Erlebnis und erkennt sich selbst in vielen der Stories wieder."  (Peter Hoeft, Amazon)

Er ist ein Leichtschreiber, dieser Gerhard Falk ' seine Geschichten laufen dahin wie Erzählungen am Feuer, Erinnerungen an Erlebtes, Gesehenes, scheinbar Unscheinbares ' und dann glühen sie nach, diese Reisen durch das Leben an sich.

Immer wieder Überraschungen versteckt in Nebensätzen, mündlicher Rede und dem Durchbrechen von emotionalen Reaktionen.
Erst hüllt jede Geschichte den Leser für sich ein, verführt in Situationen und Stimmungen und dann blitzt mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Scharfsinn das auf, was dieses Buch so kostbar macht ' wie die Funken des flackernden Feuers auf dem Titelblatt verrät der Autor seine Beobachtungsgabe für die Feinheiten und Zwiespältigkeiten des Alltäglichen ohne sich dabei selbst zu verraten.

Er ist ein liebevoller Erzähler und mehr als einmal schenkt er uns mit seinen Worten Lächeln und Sehnsucht zugleich.

In seinen Geschichten steckt soviel Lebensfülle und Weisheit und es ist so wahr ' auf der Rückseite steht: 'Die Leserin, der Leser könnte nach jeder gelesenen die eigene Geschichte erzählen oder die begonnene fortsetzen, solange die Flamme flackert oder die Glut noch nicht erloschen ist'.

Ja, so ist es ' man mag gar nicht mehr aufstehen und dieses Erzählfeuer verlassen ' wie an einem lauen Abend mit Menschen ob einander bekannt oder nicht ' die traute Gemeinsamkeit genießen, das ein jeder von uns immer wieder etwas erlebt und zu erzählen hat ' so leicht, so liebevoll und doch immer wieder neu.

Setzt Euch ans Feuer und hört zu ' und vielleicht findet Jeder seine ganz eigene Antwort, warum sie / er noch nie in Afrika war!

Meine Lieblingsgeschichte : 'Die heimliche Wut des Platzwartes'
(Silke S.Hoe Beckstedde bei Amazon)

'Ich war noch nie in Afrika' sagt über sich selbst, dass es ein Geschichtsbuch sei, ein Buch erzählt über Geschichten des Lebens. Ich empfinde das auch so, nur ist es weit mehr, als das. In jeder Geschichte steckt eine tief gefühlte Wertigkeit über Mensch, Tier, Nähe, Schutz, Fürsorge, Träumereien und es berührt einen tief.

Natürlich findet man auch in diesem Buch vom Autor Gerhard Falk wieder einen Bekannten ' den Schalk -, den Schalk im Nacken. Aber nicht immer. Diese Geschichten sind in einer Weise geschrieben, dass man tatsächlich fast in Dialog treten wollte, da man ein Gefühl verspürt, etwas dazu sagen zu wollen. So hat der Autor sein Ziel erreicht, denn genau das verrät das Intro des Buches: 'Die Leser können nach jeder gelesenen Geschichte die Eigene erzählen oder diese fortführen.' Ja! Genau so ist es.

Beim Aufschlagen der ersten Seiten gefiel mir auch sofort die Widmung: 'FÜR DICH' heisst es da. Aha! Also auch für MICH.

Es ist in diesem Buch von so vielem die Rede, u.a. auch von der Idee, ein Auto sein zu wollen. Diese Metapher und die Geschichte über die "Einstellungen" haben mich voll erwischt. Der Schluss traf dann noch einmal mitten ins Herz:

'Wenn nichts mehr ist, dann bist noch Du!
An was werde ich mich erinnern, wenn ich nichts mehr erinnere?
Wie wird die Welt aussehen, die ich nicht mehr kenne?
Was werden die Namen sein, die ich nicht mehr nenne?

Erzählt mir meine Erinnerungen!
Zeigt mir meine Welt!
Gebt mir die Namen zurück!

Lasst mir dieses letzte kleine Lebensglück!

Nachdem der Autor auch Dichter ist, war das eines der schönsten Schlusssätze, die ich kenne. Und doch ist dieses Buch in Prosa gehalten. Sehr fein, überall mitnehmbar. Ein Taschenbuch mit schwarzem Cover, auf dem die Glut das Feuer immer wieder neu entfacht.
Verlag: Engelsdorfer. Sehr empfehlenswert


(su Zahu (München) bei  Amazon)

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Wie die Welt aussieht hängt von der Perspektive ab, aus der heraus man sie betrachtet. © Gerhard Falk