Rasender Roland

Am Samstag habe ich „Eisenbahn satt“ genossen. Mit dem Rasenden Roland nach Putbus, dann wieder zum anderen Streckende nach Göhren und anschließend zurück nach Binz. Mit auf dem Weg war die Video-Kamera. Ein Dampfeisenbahnfilm entsteht. Auf der Strecke treffe ich den Traditionszug mit kleiner, grüner Lok und braunen Wagen. Wenn das Wetter mal besser ist, werde ich dabei sein. 

 

www.rasender-roland.de

 

Heute Morgen regnet es. Erst will ich zum Jagdschloss wandern. In Anbetracht des Regens entschließe ich mich zu Regenmontur und einer Strandwanderung ohne Rucksack. Auch das Fernglas bleibt in Ansehen der geringen Sicht zuhause. 

Meine am Anfang vor 14 Tage eingekauften Vorräte gehen zu Ende. Ich will nicht nachkaufen, sondern mich im Fasten üben. Vielleicht gibt es am Montag einen frischen Salat mit Porree. Es soll viele im Frühjahr wichtige Vitamine enthalten. Dann habe ich noch Hartweizengriesnudeln und Naturreis sowie etwas Tomatenmark. Das zweite große Gurkenglas ist angebrochen. Köstlich sauer ist dieses Gemüse. Nach der dritten Gurke schüttelt es mich, und ich verfluche alle Vegetarier. Ich denke dann aber, dass mein Ziel der Weg ist, und in diesem muss ich wieder eiserne Selbstdisziplin lernen. Man muss selbst gegebene Gesetze einhalten!

 

Nächstes Kapitel.

Druckversion Druckversion | Sitemap
Wie die Welt aussieht hängt von der Perspektive ab, aus der heraus man sie betrachtet. © Gerhard Falk